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Überblick Plattform für die Diskussion des Konzepts einer Sozialwirtschaft als Systemalternative. Stellungnahmen und produktive Kritik zu diesem Konzept werden als Statements oder auch als Onlinetexte gerne auf diese Webseite aufgenommen. Verwandte Themen Alle veröffentlichten Vorstudien und
Ausarbeitungen zum Thema:
Sozialwirtschaft als Systemalternative.
Stellungnahmen und Kritiken aus praxiswissenschaftlicher und
sozialwirtschaftlicher Perspektive:
Interventionen aus
sozialwirtschaftlicher Sicht |
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| Die Suppe neu kochen Interview beim Portal für Online-Journalismus Telepolis, am 07.10.2007 Als Onlinetext bei Telepolis.
Utopistik der Ökonomie |
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Gegen den Strom denken Zuschrift von G.B. am 18. Januar 2012: Kreatives Denken ist in der Regel Querdenken oder Neudenken oder Gegen - den Strom - Denken, während die konformistischen toten Fische den Fluß hinab treiben. Man braucht folglich den Mut, Einzelgänger zu sein, und man darf nicht auf das Einkommen starren. Weil das wenige tun, gibt´s auch nur wenige wirklich kreative Leistungen.
Ein verblüffender Transformationsgedanke.
Ich abe gerade mit größter Spannung gelesen: „Zur wert- und reproduktionstheoretischen Grundlegung und Transformation zu einer Ökonomie des Gemeinwesens". Besonders nachdenkenswert finde ich den Gedanken, dass - wäre es das missing link? - im Kapitalismus als gesellschaftlichem und staatlichem System aus dem Zwang heraus, sich erweitert reproduzieren zu müssen, also als dieses System, nicht so sehr auf betrieblicher Ebene oder als „Kapital an sich" eine Infrastruktur entstehen müsse... Als IPkW-Onlinetext.
Zum Ansatz der Sozialwirtschaft als Systemalternative
Jedenfalls finde
ich ihren Ansatz, den sie gleich zu beginn formulieren („inwiefern eine
Systemalternative bereits latent vorhanden ist und sich an Frontlinien der
gesellschaftlichen Auseinandersetzung bemerkbar macht“) für nicht nur
äußerst produktiv, sondern halte ihn auch für den einzig erfolg
versprechenden ... |
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| Stellungnahmen zum Konzept | ||
| Den Verhältnissen ihre utopische Botschaft entlocken von Michael Mansion Diskussionsbeitrag ... Ihr Anliegen ist mir ja bereits durch die Arbeit: “Sozialwirtschaft als Systemalternative“ bekannt und findet meine Zustimmung nicht nur hinsichtlich einer notwendigen ökonomischen Trendwende, sondern auch im Sinne eines neuen Kulturverständnisses. Ihre Ansicht ist tendenziell radikal in dem Versuch das Übel an der Wurzel zu packen und den herrschenden Verhältnissen ihre utopische Botschaft zu entlocken. Mit dem Ende Ihrer Ausführungen gelangen wir zum Erkenntnis und Handlungsbeginn. „Die menschliche und gesellschaftliche Wirklichkeit (....) konstituiert (sich) als widersprüchliche Praxis. Das Mindeste, was dazu hier beigetragen werden konnte, ist die Erkenntnis, dass ohne eine geschichtsmaterialistisch und theoriegeschichtlich fundierte, wert-, reproduktions- und praxistheoretische Problemexposition in puncto Alternative nichts zu gewinnen ist“! Ich erlaube mir, auf die einzelnen Abschnitte in ihrer Reihenfolge einzugehen...
Veränderung der Beziehungen
zwischen den Sektoren
...
Müller analysiert die
Beziehungen zwischen den Sektoren industrielle Warenwirtschaft und
sozialwirtschaftliche Dienste auf Basis einer neuen, an Marxens Vorgabe
orientierten Wertbildung. Allerdings führt nicht
allein die genannte Sektorenbildung zu neuen Erfolg
versprechenden Ansätzen. Wesentlich sind ganz
bestimmte grundlegende Änderungen der Beziehungen zwischen diesen Sektoren
.... [ Siehe auch Hoss' Beiträge zur Modellierung
einer sozialistischen Marktwirtschaft auf der Seite
Sozialismus-Projekte im 21. Jahrhundert
und die Homepage von Wolfgang Hoss
]
Besprechung und Korrespondenz mit dem Freitag
.. Um die Dienste wieder zur Geltung zu
bringen, schlägt Müller vor, sie als wertschöpfend
im Marxschen Sinn zu definieren.
Es müsse zur »paritätischen Inwertsetzung«
aller gesellschaftlich notwendigen Arbeiten kommen, zu denen die
Dienste ja zweifellos gehörten. Man könnte natürlich einwenden, dass der
Marxsche Begriff gesellschaftlich notwendiger
Arbeit nur das für den Kapitalismus Notwendige meint. Aber damit
bräuchte sich der Staat nicht zufrieden
zu geben. Den Wertschöpfungscharakter
könnte er den Diensten einfach dadurch
geben, dass er sie als
gesellschaftliches Eigentum
deklariert und dem Kapital nur gegen Bezahlung verpachtet. In Marxschen
Begriffen würde es sich darum handeln, dass das Kapital der
Gesellschaft eine Grundrente zu entrichten hätte... |
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kritik und replik | |
| Kritische Kommentare und Repliken | ||
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Kritische Stellungnahme zum Konzept von Meinhard Creydt Diskussionsbeitrag Onlinetext bei M. Creydt Horst Müller: ... der
Beitrag enthält grundlegende Missverständnisse, eine Replik ist vorgesehen. |
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