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Überblick

Plattform für die Diskussion des Konzepts einer Sozialwirtschaft als Systemalternative. Stellungnahmen und produktive Kritik zu diesem Konzept werden als Statements oder auch als Onlinetexte gerne auf diese Webseite aufgenommen.

Verwandte Themen

Alle veröffentlichten Vorstudien und Ausarbeitungen zum Thema: Sozialwirtschaft als Systemalternative. Stellungnahmen und Kritiken aus praxiswissenschaftlicher und sozialwirtschaftlicher Perspektive: Interventionen aus sozialwirtschaftlicher Sicht
    

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   Zuschriften und Austausch
        

     

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Interviews und Blogs
  
Die Suppe neu kochen
Interview beim Portal für Online-Journalismus Telepolis, am 07.10.2007
Als Onlinetext bei Telepolis.

Utopistik der Ökonomie
Interview auf der Hyperbaustelle, im Januar 2011
Statements und Diskussionen Teil 1 und Teil 2

  
   

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diskussionsbeiträge
  Zuschriften und Austausch
    
Gegen den Strom denken
Zuschrift von G.B. am 18. Januar 2012:

Kreatives Denken ist in der Regel Querdenken oder Neudenken oder Gegen - den Strom - Denken, während die konformistischen toten Fische den Fluß hinab treiben. Man braucht folglich den Mut, Einzelgänger zu sein, und man darf nicht auf das Einkommen starren. Weil das wenige tun, gibt´s auch nur wenige wirklich kreative Leistungen.

Ein verblüffender Transformationsgedanke.
Zuschrift von H.H. am 17. Dezember 2011.

Ich abe gerade mit größter Spannung gelesen: „Zur wert- und reproduktionstheoretischen Grundlegung und Transformation zu einer Ökonomie des Gemeinwesens". Besonders nachdenkenswert finde ich den Gedanken, dass - wäre es das missing link? - im Kapitalismus als gesellschaftlichem und staatlichem System aus dem Zwang heraus, sich erweitert reproduzieren zu müssen, also als dieses System, nicht so sehr auf betrieblicher Ebene oder als „Kapital an sich" eine Infrastruktur entstehen müsse...  Als IPkW-Onlinetext.

Zum Ansatz der Sozialwirtschaft als Systemalternative
Zuschrift von PUL, im Juli 2011
Aus der Korrespondenz

Jedenfalls finde ich ihren Ansatz, den sie gleich zu beginn formulieren („inwiefern eine Systemalternative bereits latent vorhanden ist und sich an Frontlinien der gesellschaftlichen Auseinandersetzung bemerkbar macht“) für nicht nur äußerst produktiv, sondern halte ihn auch für den einzig erfolg versprechenden ...
     

  Stellungnahmen zum Konzept
  
Den Verhältnissen ihre utopische Botschaft entlocken
von Michael Mansion
Diskussionsbeitrag

... Ihr Anliegen ist mir ja bereits durch die Arbeit: “Sozialwirtschaft als Systemalternative“ bekannt und findet meine Zustimmung nicht nur hinsichtlich einer notwendigen ökonomischen Trendwende, sondern auch im Sinne eines neuen Kulturverständnisses. Ihre Ansicht ist tendenziell radikal in dem Versuch das Übel an der Wurzel zu packen und den herrschenden Verhältnissen ihre utopische Botschaft zu entlocken. Mit dem Ende Ihrer Ausführungen gelangen wir zum Erkenntnis und Handlungsbeginn. „Die menschliche und gesellschaftliche Wirklichkeit (....) konstituiert (sich) als widersprüchliche Praxis. Das Mindeste, was dazu hier beigetragen werden konnte, ist die Erkenntnis, dass ohne eine geschichtsmaterialistisch und theoriegeschichtlich fundierte, wert-, reproduktions- und praxistheoretische Problemexposition in puncto Alternative nichts zu gewinnen ist“! Ich erlaube mir, auf die einzelnen Abschnitte in ihrer Reihenfolge einzugehen...


Veränderung der Beziehungen zwischen den Sektoren
von Wolfgang Hoss
Diskussionsbeitrag

... Müller analysiert die Beziehungen zwischen den Sektoren industrielle Warenwirtschaft und sozialwirtschaftliche Dienste auf Basis einer neuen, an Marxens Vorgabe orientierten Wertbildung. Allerdings führt nicht allein die genannte Sektorenbildung zu neuen Erfolg versprechenden Ansätzen. Wesentlich sind ganz bestimmte grundlegende Änderungen der Beziehungen zwischen diesen Sektoren .... [ Siehe auch Hoss' Beiträge zur Modellierung einer sozialistischen Marktwirtschaft auf der Seite Sozialismus-Projekte im 21. Jahrhundert und die Homepage von Wolfgang Hoss ]
 


Besprechung und Korrespondenz mit dem Freitag
von Michael Jäger
Diskussionsbeitrag und Erwiderung

.. Um die Dienste wieder zur Geltung zu bringen, schlägt Müller vor, sie als wertschöpfend im Marxschen Sinn zu definieren. Es müsse zur »paritätischen Inwertsetzung« aller gesellschaftlich notwendigen Arbeiten kommen, zu denen die Dienste ja zweifellos gehörten. Man könnte natürlich einwenden, dass der Marxsche Begriff gesellschaftlich notwendiger Arbeit nur das für den Kapitalismus Notwendige meint. Aber damit bräuchte sich der Staat nicht zufrieden zu geben. Den Wertschöpfungscharakter könnte er den Diensten einfach dadurch geben, dass er sie als gesellschaftliches Eigentum deklariert und dem Kapital nur gegen Bezahlung verpachtet. In Marxschen Begriffen würde es sich darum handeln, dass das Kapital der Gesellschaft eine Grundrente zu entrichten hätte...
  
 

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kritik und replik
   Kritische Kommentare und Repliken
        
Kritische Stellungnahme zum Konzept
von Meinhard Creydt
Diskussionsbeitrag
Onlinetext bei M. Creydt

Horst Müller: ... der Beitrag enthält grundlegende Missverständnisse, eine Replik ist vorgesehen.
     

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